Jugendschutz

Zusätzliche Informationen für Eltern und zur ICRA-Kennzeichnung

Wir bewachen und verwalten diesen Chat nach unseren besten Möglichkeiten. Trotz allem können wir nicht für ein rundum sicheres Umfeld garantieren.
Unsere Chats richten sich vor allem an Erwachsene und ältere Jugendliche; wir betreiben keine Kinderseite.
Unter www.blinde-kuh.de finden Sie eine Liste von Webseiten, die von Experten als speziell für Kinder geeignet eingestuft werden. Legen Sie Ihren Kindern den Besuch dieser Seiten nahe.

Zur ICRA-Kennzeichnung

Die Inhalte von superchat.at sind ICRA-gekennzeichnet. Dies erlaubt Ihnen, selbst einzustellen, ob ihr Kind diese Seite besuchen kann oder nicht.

Wenn Sie Internet-Inhalte mit ICRA-Kennzeichnung filtern möchten, installieren Sie auf Ihrem Computer ein entsprechendes Programm; achten Sie dabei darauf, dass es die ICRA-Kennzeichnungen interpretieren kann.
Die ICRA selbst bietet kostenlos das Programm ICRAplus an.

Wenn Ihre Familie den Microsoft Internet Explorer verwendet, können Sie auch direkt in den Internet-Einstellungen die Zugriffsrechte auf unsere und weitere Websites einstellen. Hier finden Sie weitergehende Informationen

Allgemein gilt jedoch für das Internet dasselbe wie für alle Medien: Das Internet ist kein Babysitter!
Kinder sind prinzipiell jederzeit in Gefahr, durch Medien überfordert zu werden. Genauso wie empfohlen wird, z.B. Fernsehsendungen für Kinder gemeinsam auszusuchen und am Besten auch mit ihnen gemeinsam zu sehen, empfehlen wir, dass sich Kinder, speziell unter 14, nicht immer alleine im Internet oder in Chats aufhalten sollten - begleiten Sie ihre Kinder gelegentlich im Internet, und seien Sie nach Möglichkeit immer in Rufweite, während Ihr Kind online ist.

Eine Reihe von Tipps:

Wenn Ihr Kind die Gefahren des Lebens und auch des Internets versteht, wird es lernen, ihnen aus dem Weg zu gehen.

Weiterführende Informationen und Hilfen zum Thema "Kinder und Internet" finden Sie hier:

Was tun, wenn Sie Anzeige gegen einen Chatbenutzer, der Ihr Kind im Chat sexuell belästigt hat, erstatten möchten?

Gehen Sie folgendermaßen vor:

Diese Informationen leitet die Polizei dann an uns weiter und bittet um Datenrecherche und -herausgabe.

Wir können dann feststellen, über welche IP Nummer ("Adresse" des Computers, mit dem man zu einem bestimmten Zeitpunkt ins Internet eingewählt ist) der Nickname gechattet hat. Dann teilen wir diese IP der Polizei mit, die sich wiederum an den Provider (üblicherweise eine Telefongesellschaft) dieser IP wenden wird, welcher dann feststellen kann, wo der Computer steht (die echte Adresse), der mit dieser IP zum entsprechenden Zeitpunkt in das Internet eingewählt war.
Und dann wird man hoffentlich feststellen können, wer an diesem Computer saß...

Kurz: teilen Sie der Polizei alles mit, was Sie zu der Sache wissen/vermuten. Lieber eine weniger nützliche Information zuviel als eine nützliche zuwenig.

Leider gilt prinzipiell, dass viel zuviele Menschen, auch Erwachsene, im Internet viel zu vertrauensselig Fremden gegenüber sind. Eine gesunde Skepsis, gerade im Umgang mit vertraulichen persönlichen Daten (voller Name, Telefonnummer, Adresse etc.), sollte überall, egal ob im Chat, per E-Mail oder bei anderen Internet-Diensten, an den Tag gelegt werden.